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Medienrecht, Urheberrecht, Onlinerecht

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04.06.2018

„Bedauernswertes dummes Arschloch“

Ein Kraftausdruck als Überschrift. Eine grobe Beleidigung. Aber kann der Beleidigte eine Geldentschädigung verlangen? Nicht, wenn die Äußerung als Erwiderung auf eine schwerwiegende Provokation gefallen ist, so der BGH in einem aktuellen Urteil. Maßgeblich sind stets die gesamten Umstände des Einzelfalls. mehr
02.01.2018

Fremde Sprüche als abgemahnte „Zitate“

Karl Valentin, Heinz Erhardt, Loriot ... Wortakrobaten haben einen Fundus wunderbarer Sprüche erschaffen. Und dieser ist durch das Internet leicht zugänglich. Da mag es durchaus nahe liegen, sich mit fremden Worten zu „schmücken“, z.B. zur Selbstdarstellung im XING-Profil oder als Motto bei Facebook. Und schon droht die Abmahnung mit hohen Anwaltskosten. mehr
04.04.2017

Filesharing über Familienanschluss: Eltern müssen Kind beim Namen nennen

„Wissen ist Macht. Ich weiß nichts. Macht nichts.“ muss nicht immer stimmen. Für Eltern mehrerer Kinder kann es besser sein, nicht zu wissen, welche Tochter oder welcher Sohn in einer Tauschbörse Urheberrechte verletzt hat. Wissen die Eltern den Namen des Rechtsvertetzers, müssen sie ihn preisgeben – so der BGH in einem aktuellen Urteil. mehr
10.10.2016

Kunstfreiheit ermöglicht Sampling – was ist jetzt erlaubt!?

Eine Nutzung von Tonaufnahmen zu Zwecken des Sampling kann nunmehr auch ohne vorherige Lizenzierung zulässig sein. In einem wegweisenden Urteil betont das Bundesverfassungsgericht die Kunstfreiheit und hebt die engen Vorgaben des Bundesgerichtshofs in den Verfahren „Metall auf Metall“ auf – mit neuen Möglichkeiten für Musikproduzenten! mehr
02.02.2016

Fotos lizenzieren zur Nutzung im Web? Halb so schlimm!

Die Nutzung fremderstellter Fotos in einem Internetauftritt oder bei Facebook soll nicht als kostspielige Urheberrechtsverletzung enden – also ist eine Lizenz beim Rechteinhaber einzuholen. Wer eine solche Lizenz behauptet, muss diese darlegen und beweisen können. Wie aber erwirbt man Nutzungsrechte „wasserdicht“? Hier ein Leitfaden. mehr
19.08.2015

Internet-Tauschbörse – welche Argumente zählen gegen die Abmahnung?

„Zur fraglichen Zeit in Urlaub gewesen“, die „Kinder zu ordentlichem Verhalten angehalten“ oder gar „ein falscher Buchstabe bei der Namenswiedergabe“ durch die Ermittlungsfirma. Nicht selten wird die Erwiderung auf das Schreiben des Abmahnanwalts zum Griff nach dem Strohhalm. Welcher Vortrag aber ist sinnvoll? Und vor allem: Welcher hätte vor Gericht Bestand? mehr
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