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05.01.2010Medien und Wirtschaft

Abzocke mit Subdomain .co.de?

Unter dem Betreff „Rechtliche Klärung wegen Ihrer Domain.co.de“ bietet ein Osnabrücker Unternehmen zahlreichen Domaininhabern die „Vorvergabe von .co.de-Domains an Markeninhaber zur Vermeidung juristischer Probleme an“ – als Domainmiete zu jährlich 99,- EUR. Das Schreiben enthält irreführende Angaben, es ist wettbewerbs- und rechtswidrig.>>

06.10.2009Film und TV

DSDS-Sequenzen im „Sat.1-Frühstücksfernsehen“ rechtswidrig

Im Januar 2008 präsentierte RTL den Zusammenbruch von Raymund Ringele (17) während des Castings zu „Deutschland sucht den Superstar“. Ausschnitte daraus darf die Konkurrenz zur Veranschaulichung der Umgangsweise von Dieter Bohlen mit den DSDS-Kandidaten zwar grundsätzlich zeigen – allerdings in engen Grenzen, so LG Köln in einem aktuellen Urteil.>>

29.09.2009Medien und Wirtschaft

Abofallen im Internet – was tun gegen die Abzocke im Netz?

Ob kostenloser Eintrag im Online-Branchenbuch, Gratis-Rezept oder „Lizenz Freeware“, sei es ein unentgeltlicher Routenplan oder eine Test-Mitgliedschaft, die sich nach kurzer Zeit in eine kostenpflichtige wandelt: Kosten- bzw. Abofallen sind allgegenwärtig. Wer hineingetappt ist, ist nicht schutzlos. Und nach einem Urteil des Amtsgerichts Karlsruhe geht es nun sogar den Abofallen-Anwälten an den Kragen.>>

15.07.2009Medien und Entertainment

Spaßanrufe im Radio – rechtswidrig?

Viele Radiosender peppen ihr Programm mit Comedy bzw. Unterhaltungseinlagen auf. Zwischen Parodien und Musikrätseln erfreuen sich „Spaßtelefonate“ von Paul Panzer oder Nils – dem kleinen Telefonschreck, großer Beliebtheit bei der Hörerschaft. Die „Opfer“ werden oft vorgeführt und mit skurrilen Situationen konfrontiert. Doch muss man sich das gefallen lassen?>>

12.05.2009Medien und Werbung

Sind Verträge über Product Placement wirksam?

Produktionsgesellschaften und TV-Sender brauchen Geld. Moderne Filme und TV-Sendungen sind teuer, und die Budgets sind oft knapp. Seit den 1960er Jahren bedient man sich daher der „Product Placements“ zur Finanzierung. Schleichwerbung unterliegt in Deutschland allerdings strengen Vorschriften. Was ist mit entsprechenden Verträgen?>>